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sirup
Verdünnen nach Belieben etwa 1:7 bis 1:10.

Lernen Sie die vielfältigen Facetten des Sirups kennen:

– Probieren Sie aus, welche Sirupe heiss getrunken werden können.
– Wo sollte ein Zitronen- oder Orangenschnitz hinein?
– Finden Sie heraus, bei welchen Aromen das Verdünnen mit Hahnen- oder
Mineralwasser, evtl. mit Limelite angebracht ist.
– Sie können den Aperitif-Test mit Weisswein, Prosecco, Gin etc. machen.
– Verleihen Sie mit wenig Sirup Ihrer Salatsauce eine besondere Note.
– Machen Sie Versuche mit Bier.
– Süssen Sie Birchermüesli und Desserts mit Sirup.

Viel Vergnügen! Teilen Sie uns Ihre besten Rezepte mit.

 

wolken
Unsere Produkte sind natürlich, nicht makellos.

Trübungen (Wolken, Schlieren, Schlirgge) beeinträchtigen weder den Geschmack noch die Qualität des Sirups. Nach kurzem, kräftigem
Schütteln verschwinden sie wieder. Der Sirup kann bedenkenlos konsumiert werden.

Mögliche Ursachen:
– Kältetrübung durch Blütenstaub (Blütensirup) oder Gerbstoffe (Faun, Tannentrieb), teilweise auch in Kräutersirupen.
– Pektin: Beginnende Gelierung bei Fruchtsirupen (Quitten, Feuerbusch etc.).
– Kristallisation: Der Sirup wurde zu kalt gelagert. Flasche in warmes Wasser stellen, bis sich die Kristalle auflösen.
– Teile von Fruchtfleisch (z.B. im Zwetschgensirup).

Am besten halten sich unsere Sirupe trocken und kühl gelagert. Immer mit Deckel schliessen, vor dem Öffnen aufschütteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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tel: 031'352'99'78 / fax: 031'331'56'90
sirupier@bluewin.ch / www.sirupierdeberne.ch

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